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Agrarministerium informiert über Konsequenzen aus Fipronil-Skandal

Erschienen am 15.08.2017
Agrarministerium informiert über Konsequenzen aus Fipronil-Skandal Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommern reagiert auf den Fipronil-Skandal. Am Dienstag (13.00 Uhr) will Agrar-Staatssekretär Jürgen Buchwald in Schwerin über den aktuellen Stand und mögliche Konsequenzen für das Land informieren. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der in der Lebensmittelerzeugung verbotene Wirkstoff Fipronil über ein Desinfektionsmittel in Hühnerställe und so in Holland auch in Eier gelangt. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium kamen rund 10,7 Millionen dieser «möglicherweise mit Fipronil belasteten Eier» nach Deutschland. Auch in Mecklenburg-Vorpommern mussten Eier aus dem Handel genommen werden.

Zudem wurde bekannt, dass mit Fipronil versetztes Desinfektionsmittel möglicherweise auch in Geflügelzuchtbetrieben im Nordosten verwendet wurde. Untersuchungen von Fleischproben aus einem der Betriebe zeigten laut Agrarministeriums aber, dass das Fleisch nicht belastet ist. In dem anderen Fall handelte es sich um einen Betrieb, der Eier für die Masthähnchenproduktion liefert.